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Sexuelle Störungen

 

  • sexuelle Lustlosigkeit (Appetenzstörung, Libidoverlust) - das Verlangen nach Sex wurde immer geringer oder ist gar nicht mehr vorhanden

  • sexuelle Hemmungen / Blockaden ('Sexual Shyness') - es bestehen Hemmungen oder Blockaden gegenüber dem eigenen oder dem anderen Körper, sexuelle Aktivitäten können aufgrund der Unsicherheiten nicht genossen werden

  • sexuelle Abneigung (sexuelle Aversion) - der Gedanke an Sex wird als unangenehm und abstoßend erlebt, "keine Lust auf Sex"…

  • ausbleibender Orgasmus (Anorgasmie) oder Schwierigkeiten, einen Orgasmus zu erreichen

  • Orgasmus oder Samenerguss mit ausbleibender Befriedigung

  • sexuelle Wünsche oder auch Probleme, die in der Partnerschaft nicht angesprochen werden können

  • Fetischismus oder ausgeprägte andere sexuelle Vorlieben, die nur schwierig ins Leben integriert werden können

  • plötzlicher Erregungsabbruch

  • chronische Erektionsstörungen (Fachbegriff: erektile Dysfunktion, auch bekannt als Impotenz): der Penis wird nicht mehr (ausreichend) steif

  • ausbleibende sexuelle Erregung und Lubrikationsstörungen (kein Feuchtwerden der Scheide)

  • vorzeitiger Samenerguss (Ejaculatio praecox) - tritt schon vor dem Einführen in die Scheide oder kurz danach ein

  • ausbleibender Samenerguss (Anejakulation) - trotz Erektion und intensiver Stimulation wird kein Samenerguss erreicht

  • Vaginismus (ugs.: Scheidenkrampf) - aufgrund einer krampfartigen Verengung der Scheidenmuskulatur ist das Einführen des Penis nicht oder nur unter Schmerzen möglich

  • Pelvipathie (ugs.: chron. Unterleibsschmerzen) - "versteckte" Sexualstörung: Schmerzen (verschiedene Ursachen möglich) lassen den Gedanken an Geschlechtsverkehr erst gar nicht aufkommen

  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie)

  • Postkoitale Störungen (nachorgastische Reaktion) - Depression, Gereiztheit, innere Unruhe, Wein- oder Lachanfälle, Kopfschmerzen u.a. nach dem Sex

 

 

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