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Parawissenschaften - Parapsychologie

 

 

 

 

Die Bezeichnung "Parapsychologie" stammt von Max Dessoir. Der Psychologe schrieb 1889 eine Begriffserläuterung und -erklärung in der Zeitschrift "Sphinx", das Blatt der Theosophischen Gesellschaft.

Entstehung und Entwicklung 

1862 wurde in England der "Ghost Club", und damit die erste Institution zur Erforschung von paranormalen Phänomenen, gegründet. 

1882 entstand die "Society for Psychical Research". Dieses Mal haben sich nicht nur Anhänger des Spiritismus organisiert, sondern ebenso Wissenschaftler, Pädagogen, Philosophen und Politiker. Der Weg für eine nachhaltige Erforschung paranormaler Phänomene und Fähigkeiten war geebnet. Erstmals wurde an statistischen Erhebungen und aussagekräftigen Testreihen gearbeitet. Weiter wurde auch das Gebiet der Sinnestäuschungen untersucht. 1886 entstand das heute noch oft zitierte Buch "Phantasms of the Living"( Deutsche Übersetzung "Erscheinungen Lebender" ). Auf der ganzen Welt entstanden im späten 19. Jahrhundert nach diesem Vorbild ähnliche Institutionen.

1911 richtet die Stanford-Universität einen eigenen Wissenschaftszweig für außersinnliche Wahrnehmung ein und war so Vorbild für viele Universitäten weltweit, welche diesem Vorbild folgten.

1970 begann die Ära intensiver Forschung. Viele Vereinigungen und Universitäten beschäftigten sich mit repräsentativen Test- und Forschungsreihen. Die Welt der Wissenschaft war aufgeschlossen für erkenntnisreiche Untersuchungen paranormaler Phänomene. Die Erfolge auf dem Gebiet der Hypnose waren beispielsweise bahnbrechend für die damalige Zeit und führte dazu, dass viele Teilbereiche der Parapsychologie erklärt werden konnten und zukünftig der Psychologie zugeordnet wurden.  

 

Der Begriff Parapsychologie leitet sich vom griechisch-lateinischen Para = Neben, Psyche = Seele und Logos = Lehre ab. Man bezeichnet damit alle geistigen Äußerungen und Fähigkeiten des Menschen, welche über jene hinausgehen, über die der 'normale' Mensch verfügt.
 

Spuk, Wahrträume, Hellsehen, Telepathie, Deja-vu-Erlebnisse - fast drei Viertel der deutschen Bevölkerung geben in Umfragen an, schon einmal diesen oder ähnlichen außergewöhnliche Phänomenen in Berührung gekommen zu sein.

Mit der wissenschaftlichen Erforschung solcher angeblichen oder tatsächlichen Phänomene beschäftigt sich die so genannte "Parapsychologie", die mittlerweile insbesondere in Großbritannien an mehreren Universitäten verankert ist.
 

In meinen Praxisräumen biete ich Information, Hilfestellung und Beratung für Menschen die sich mit außergewöhnlichen Erfahrungen auseinandersetzen an.

 

Paranormale Phänomene sind keine Seltenheit. Sehr häufig berichten Menschen von ungewöhnlichen Träumen, Erscheinungen, Gedankenübertragungen oder dem Gefühl, von unerklärlichen Kräften oder Energien beeinflusst zu werden. Auch ungewöhnliche physikalische Phänomene (Spuk, Erscheinung von Verstorbenen, Poltergeister....) werden häufig beschrieben. Konfrontationen dieser Art können sowohl plötzlich, unerwartet und ohne erkennbare Ursache auftreten, als auch durch esoterische Techniken wie z.B. Glasrücken und Pendeln oder durch meditative Praktiken hervorgerufen werden. Erlebnisse dieser Art können positiv erlebt werden, wenn man gelernt hat die Eindrücke richtig zu kanalisieren und einzuordnen.

Allerdings können sie auch tiefgehende Verunsicherungen und Ängste auslösen, die nicht ohne weiteres zu bewältigen sind.
 

Die moderne Parapsychologie baut auf den Erkenntnissen der alten Geheimschulen, der Magier und Schamanen auf.

Sie hat allerdings nichts mit Abrakadabra und Blutopfern zu tun. Es handelt sich nicht mehr Ritus und Zeremoniell, sondern um erprobte Konzentrations-, Imaginations- und Meditationsübungen. Ihre Basis ist nicht mehr Vermutung und Aberglaube, sondern gesicherte Erkenntnis über das Wesen von Mensch und Kosmos, angereichert durch viele naturwissenschaftlich begründete Hypothesen zur Erklärung der Phänomene.

 

Anomalistische Psychologie (Glaube an paranormale Phänomene)

 

Der Begriff Parapsychologie setzt sich 1930 durch den amerikanischen Parapsychologen J.B. Rhine international durch. 1957 kommt es zur »Parapsychological Association«.

Anomalistik kann als interdisziplinäres wissenschaftliches Unternehmen zur Untersuchung von anomalen Phänomen und ihrer Rezeptionsbedingungen angesehen werden;

der Begriff ist disziplinär anschlussfähig, man denke an Begriffe wie: »anomalistische Psychologie« oder »anomalistische Biologie«
 

Paranormale Fähigkeiten – Psychokinese

Vom lateinischen Psyche = Seele und kinein = bewegen abgeleitete Bezeichnung für die Einwirkung der menschlichen Psyche auf die Welt der materiellen Objekte.


Sie betreten den Raum, plötzlich schaltet sich das Fernsehgerät ein / aus, oder wechselt den Kanal. Ihr Computer gehorcht Ihnen nicht wirklich. Regelmäßige Abstürze und Defekte der Festplatte sind nicht selten. Häufig spüren Sie was andere gerade denken oder fühlen.

 

Verlieren Sie Ihr Unwohlsein in solchen Situationen und lernen Sie Ihre besonderen Kräfte zu verstehen und positiv zu nutzen. Setzen Sie Ihre medialen Fähigkeiten ein um anderen zu helfen. Geistheilen, energetisches Heilen*, die Arbeit als Medium, oder die Kunst des medialen Hellsehens wären einige Möglichkeiten diese besondere Gabe positiv zu nutzen und zu kanalisieren.
 

*Energetisches Heilen bedeutet nicht anderes, als dass ein Therapeut mit Hilfe seines eigenen Energiesystems dasjenige des Patienten reguliert. Technisch würde man diesen Vorgang als „energetische Ankoppelung“ bezeichnen. Erfolgt eine solche Ankoppelung auf einer hohen Daseinsebene, wird sie „geistig-energetisches Heilen“ genannt. Dabei werden die Energien bewusst und zielgerichtet oder unbewusst eingesetzt. Das hauptsächliche Ziel dieser Therapie ist die Beseitigung von Problemen, die durch die Blockade der „schöpferischen Urkraft“ auf den einzelnen Existenzebenen von Menschen bzw. Tieren entstanden sind.

 

 

Spiritualität und transpersonale Psychologie

 

Wir betrachten die eigenen spirituellen Dimensionen die in unserer Seele gewachsen sind. Unabhängig vom religiösen Glauben überliefern verschiedene Kulturen Erfahrungsberichte von spontanen Gefühlserlebnissen sich Selbst in größeren Zusammenhängen zu erahnen.

In der spirituellen Beratung werden wir uns mit den Perspektiven auseinandersetzen die über das ICH hinausreichen und daran arbeiten, dass diese ihren Platz finden.

Gebiete wie die Traumdeutung, hypnotische Erfahrungen oder eigene mediale Erfahrungsberichte, werden hier sehr genau betrachtet.

Gerade wenn schwere Krisen oder besondere Glücksmomente erlebt werden, tauchen oft vergessene Fragen des Sinnes unserer Existenz, des Woher wir kommen? oder Wohin wir gehen? auf.

Sich eingehend mit diesen Fragen und Erfahrungen auseinanderzusetzen, kann die Brücke zum innersten Selbst sein

 

 

Bei Fragen zu Themen wie:

  • Quija Brett - Witchboard (Gläserrücken, Sèance...)

 

  • Die Kabbala (Arithmantie / Arithmomantie – Numerologie und Zahlenlehre

 

  • Traumdeutung Oneirologie (griech. óνειρoς "Traum")- und Traumanalyse 

     

    Träume - "der Königsweg zum Unbewussten"

    Sigmund Freud 1856 bis 1939

     

  • Kartomantie "Mystisches Kartenlegen nach Madame Lenormand"

 

  • Kateehismus der Handlesekunst (Chiromantie)
    Die Psycho-Physiologie der Hand

 

  • Katoptromantie / Katoxtromantie – Kristallomantie Kristallsehen (Blick hinter den Spiegel)

 

  • Bibliomantie (Antworten auf Ihre Fragen durch Bibelzitate)

 

  • Jenseitskontakte - das Reading (Kontaktaufnahme eines Mediums mit einer verstorbenen Seele)

 

  • „Paranormale“ Erlebnisse - transzendentale Phänomene

 

stehe ich Ihnen gerne beratend zur Seite

 

 

Ich möchte Ihnen bei der Erkundung von neuem und noch fremdem Terrain zur Seite stehen.

 

 

Die Beratung unterliegt der Schweigepflicht. Dies gilt insbesondere für Beratungswünsche, die sich auf Probleme im Zusammenhang mit paranormalen Erfahrungen und okkulten Praktiken beziehen.

 

Kontaktieren Sie mich…………

 

 

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